1. Mai: Konsequentes Durchgreifen wirkt




Die Forderungen der FDP sind teilweise erfüllt
Die Forderungen der FDP in den vergangenen Jahren wurden auch dieses Jahr erfüllt: Seit vor zwei Jahren der damals stellvertretend amtierende Polizeivorstand Andres Türler mit seinem konsequenten Durchgreifen die Basis für die heutige Einsatzdoktrin gelegt hatte, hat der grüne Polizeivorstand nun schon das zweite Mal erfolgreich auf dieser Basis aufgebaut. Die Polizei hat abermals die mehrheitlich jugendlichen Gaffer und Chaoten verhaftet, verzeigt oder weggewiesen.

Die im Einsatz stehenden Polizeikräfte konnten die traditionellen Krawalle verhindern. Die FDP dankt den Einsatzkräften aus Stadt und Kanton Zürich für ihren erfolgreichen Einsatz! Die FDP ist aber auch auf die Nachbereitung des 1. Mai gespannt. Sie fordert weiterhin, dass die enormen Einsatzkosten auf die Gaffer und Chaoten übertragen werden. Schliesslich wurden diese von der Polizei vorgewarnt und waren sich der Folgen bewusst. Sinnbildlich für die Zustände rund um den 1. Mai kann die sympathische Ballon-Aktion einer Künstlergruppe, zusammen mit Anwohnern, gelten. Es geht am 1. Mai nicht darum, dass Krawallanten sich eine Schlacht mit der Polizei liefern. Viel mehr ginge es um politische Inhalte und Anliegen. Dass die Stadtzürcher Linke derzeit in einer Art Findungsphase ist, zeigt auch der gewählte Slogan «Für unsere Rechte eine gerade Linke». Wer nicht weiss, wo rechts und links ist, sollte polemische Parolen unterlassen. Die Linke hat denn auch mit dem aus St. Gallen importierten Politfossil Ständerat Paul Rechsteiner nicht mehr zu bieten, als sich auf die klassische Klassenkampfthematik zu beziehen. Bezeichnend daher der Titel eines Medienartikels „Auf der Suche nach dem Büezer“, denn dieser Büezer kommt der Linken offenkundig mehr und mehr abhanden.

02.05.2012

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